Die Top Wettanbieter
 
Partner

Granit Xhaka lehnt Millionenangebot ab, Di Marias Krieg geht weiter

Das Tippwetten News Update zum 07.09.2014 - Klüger wetten!

Der Schweizer Nationalspieler und Shootingstar der Bundesliga Granit Xhaka hat nach einer schwierigen ersten Zeit in Deutschland endlich seinen Platz in der Mannschaft gefunden und fühlt sich pudelwohl in Gladbach. Er möchte mit dem Verein einiges erreichen, da er viel Potential sieht.

Jetzt wo er sich seinen Stammplatz im Mittelfeld erkämpft hat und eine ganz ordentliche Weltmeisterschaft absolvierte, zeigten auch viele Serie A-Vereine Interesse an Xhaka. Es gab sogar konkrete Millionen-Angebote von Inter Mailand und dem SSC Neapel, doch der Schweizer mit kosovarischen Wurzeln blieb den Fohlen treu.

Sein Verhältnis zu Trainer Lucien Favre wurde mit der Zeit immer besser – sicherlich auch ein Grund, weshalb er sich vorstellen könnte, bei den Borussen zu verlängern. Er hat speziell gemerkt, wie sehr er sich im taktischen Bereich verbessert hat in den letzten Monaten, da möchte er weiter ansetzen. Wir sind uns sicher, dass er die Bundesliga noch einige Zeit verzaubern wird, denn sein Talent wird kaum jemand in Frage stellen.

Der Krieg zwischen Di Maria und Real Madrid geht weiter

Dass das Ende der Ära von Angel di Maria bei Real Madrid so unschön werden wird, hätte sich wohl auch der größte Pessimist nicht gedacht. Nun kommen immer mehr Details ans Licht. Nachdem Real-Präsident Pérez behauptete, Di Maria hätte ein sehr hohes Gehaltsangebot der Madrider strikt abgelehnt, dementierte dieser nun jegliche Aussagen und bezeichnete sie als „lächerlich“.

Des Weiteren enthüllte er interessante Dinge, besonders rund um das WM-Finale. Laut dem teuersten Premier-League-Einkauf aller Zeiten gab es zwischen ihm und Pérez nie ein Verhältnis. Er wäre sogar bei dessen Vertragsunterzeichnung nicht zugegen gewesen. Dabei machte vor allem eine Aktion der Königlichen den Argentinier wütend.

Kurz vor dem WM-Finale bekam der damals angeschlagene Mittelfeldspieler einen Brief aus Madrid, in dem stand, dass er auf keinen Fall spielen sollte. Provokant meinte er auch, dass er nicht genau weiß, wie lang Cristiano Ronaldo noch bei Real Madrid bleiben wird. Der Rosenkrieg geht also weiter, die Antwort aus der spanischen Hauptstadt wird nicht lange auf sich warten lassen. Wir bleiben gespannt.

 
Partner
 
Die Top Wettanbieter