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Schalke zieht die Reißleine

Jens Keller mit sofortiger Wirkung entlassen!

Nach unserem ausführlichen Artikel über den (Ex)Schalke-Coach Jens Keller, schien es ganz ruhig geworden zu sein rund um seine Person. Doch der anhaltenden Instabilität der Schalker ist nun das erste Opfer „erlegen“ – eben dieser Jens Keller. Etwas überraschend betätigten die Schalke-Bosse also das Notsignal und sorgten für Schlagzeilen wie „Keller weg!“ oder „Das Schalke Beben“. Wie immer ist es im Fußball einfacher, einen Mann auszuwechseln als mehrere Spieler.

Schalke versucht mit diesem Schritt nun die Wende herbeizuführen. Wir haben schon in unserem letzten Artikel über Keller gemeint, dass die Wahrscheinlichkeit der Entlassung von Keller immer da ist, ganz egal wie erfolgreich das Team ist. Hätte man auf diese Kündigung gewettet, wäre wohl ein überschaubarer Gewinn herausgesprungen, denn so hoch wäre die Quote gar nicht gewesen. Dann aber der Paukenschlag – Schalke will Jens Keller nicht mehr.

Der sympathische Coach hatte es ja eigentlich auch ganz schön lange ausgehalten, wenn man bedenkt wie oft er schon vor seiner Kündigung stand. Manch anderer wäre da wohl von sich aus bereits „geflohen“, auch aus Respekt vor sich selbst, doch Keller liebte und lebte den FC Schalke 04. Nun bleibt die große Frage: „Wer ersetzt Keller bei Schalke?“ Die Antwort ließ nicht lange auf sich warten – Roberto di Matteo soll es richten. Über den Italo-Schweizer wurde schon nach seiner Entlassung beim FC Chelsea auf Schalke heiß diskutiert. Damals bekam Keller aber den Vorzug, wohl auch weil di Matteo nicht sofort wollte. Schalke-Manager Horst Heldt betonte aber mehrmals, dass dies kein Schnellschuss war sondern eine gut überlegte Entscheidung. Immerhin verfolge der FC Schalke 04 große Ziele und es liegt in seinem Verantwortungsbereich diese zu erreichen. Jeder kennt ja den berühmten „Trainer-Effekt“.

Beim HSV hat er scheinbar funktioniert, so zumindest schienen die letzten Spiele. Ob es bei den Königsblauen klappt, ist fraglich, denn die Spieler hatten durchaus einen guten Draht zu Jens Keller. Eins steht jedenfalls fest: Mit di Matteo kommt ein Top-Mann, der als Spieler schon etliche Erfolge hatte und auch als Trainer speziell beim FC Chelsea für viel Action sorgte. Unserer Meinung nach geht Jens Keller aber nicht als Verlierer. Für seine Arbeit und seine Erfolge wird man ihm auf Schalke ewig dankbar sein. Nun steht er auf dem Trainer-Transfermarkt, ein Werder Bremen oder VfB Stuttgart werden da wohl besonders genau hinschauen.

 
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