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Jogi Löw schmeißt Großkreutz raus und holt Karim Bellarabi

Bleibt er bei der EM-Elf?

In rund zehn Tagen gibt es wieder einmal eine Länderspielpause. Die große Schlagzeile bezüglich der deutschen Nationalmannschaft vor dem 7. Bundesligaspieltag war sicherlich diese: „Jogi Löw beruft Leverkusens Bellarabi in den Kader für die EM-Quali.“

Der gebürtige Berliner mit marokkanischen Wurzeln soll also gegen Polen und Irland zum Einsatz kommen. Hätte man darauf wetten können, dass Bellarabi für die deutsche Elf auflaufen würde, könnte man jetzt von einem saftigen Gewinn profitieren, denn die Quote darauf wäre wohl eine hohe gewesen, bedenkt man, dass vor ein paar Wochen der marokkanische Nationaltrainer Badou Ezzaki zu Besuch bei Karim Bellarabi in Deutschland war, um ihn zu überreden für sein Vaterland zu spielen.

Es hätte also genau anders rum laufen können, so wie bei Hakan Calhanoglu, um den man sich seitens des DFB aber nicht einmal so sehr bemühte, wohl auch weil der Deutsch-Türke schon von Anfang an signalisierte, für welches Land er am liebsten spielen würde. Die Entscheidung scheint gefallen zu sein, vor allem weil DFB-Coach Jogi Löw diesmal ziemlich schnell reagierte und nach „nur“ ein paar guten Leistungen von Bellarabi bereits zum Telefon griff, um ihn einzuberufen.

Für Bellarabi muss aber überraschenderweise ein Weltmeister Platz machen, nämlich der Dortmunder Kevin Großkreutz. In dieser Saison konnte der Borusse noch nicht wirklich Fuß fassen und sich somit auch nicht für die Nationalmannschaft empfehlen. Ob Bellarabi nun endgültig bei der deutschen Elf bleibt wird man erst nach diesen zwei EM-Quali spielen sehen, da es erst fixiert ist, wenn der Spieler ein Pflichtspiel für dieses Land gespielt hat, egal ob nun eine Minute oder über die gesamte Spielzeit.

 
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