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Journalistin stirbt nach Unfall, Grippewelle erreicht DFB11

Tippwetten Sportwetten News zum 4.07.2014

Schocknachricht für Argentinien: Journalistin stirbt nach Unfall

Die argentinische Journalistin und Tochter eines berühmten Sportreporters bei der WM 2014 ist nach einem Autounfall etwa 180 km vom Camp der Nationalmannschaft Argentiniens entfernt ums Leben gekommen. Das Auto, in dem auch andere Kollegen saßen, überschlug sich und stürzte einen Abhang hinab, für die junge Dame kam jede Hilfe zu spät. Der Vorfall löste große Bestürzung im Lager der Südamerikaner aus, die sofort per Social-Media der Familie ihr Beileid aussprachen. Die Polizei untersucht derweil eine mögliche Fahrerflucht, denn es soll ein zweites Fahrzeug in den Unfall verwickelt gewesen sein, von dem jedoch jede Spur fehlt. So eine Nachricht geht an keinem einfach so vorbei und das kurz vor dem Viertelfinale gegen Belgien. Zumindest eine positive Nachricht konnte Trainer Sabella vermelden – Aguero ist nach seiner Verletzung wieder ins Mannschaftstraining eingestiegen. Wir möchten der Familie der verstorbenen Journalistin ebenfalls unser Mitgefühl ausdrücken.

Deutsche Mannschaft erreicht Grippewelle

Einen Tag vor dem Viertelfinale gegen Frankreich vermeldete Jogi Löw, dass einige Spieler Grippesymptome vorweisen. „Sieben Spieler sind irgendwie leicht grippeerkrankt“, beschrieb der Bundestrainer am Mittwoch im ARD die derzeitige Situation. Es ginge dabei um Halsweh und ähnliche Leiden, die wohl auf Faktoren wie Klimaanlagen, die vielen Reisen und Temperaturunterschiede zurückzuführen sind. Grund zur Dramatisierung und zur Panik bestehe jedoch nicht, beruhigte Löw die Nation. Na hoffen wir einmal, dass bis morgen alles klappt.

Das Dilemma um Philipp Lahm

Wo soll er nun jetzt spielen, der Kapitän der Nationalmannschaft? Anscheinend bringt die größte Stärke unseres Philipp Lahm, die Flexibilität, nun Bundestrainer Löw in Verlegenheit. Eine ganze Nation schreit: „Jogi, lass ihn rechts hinten spielen!“, doch der Coach will an seinem System festhalten, Lahm als defensiven Mittelfeldspieler das Geschehen aus dem Zentrum hinaus lenken zu lassen – obwohl jeder sehen konnte, dass es gegen Algerien mit Lahm als Außenverteidiger flüssiger lief. Vielleicht auch nur, weil der Gegner Algerien hieß und man Philipp Lahm möglicherweise gegen Frankreich doch im Mittelfeld braucht. Doch das Mittelfeld ist die größte Stärke, da haben wir Spieler mit Weltklasseformat wie Schweini und Khedira. Und da wäre jetzt auch der Ausfall von Shkodran Mustafi. Zwar kommt Mats Hummels wohl zurück, doch es wäre durchaus eine Überlegung wert, Philipp Lahm auf der Seite spielen zu lassen – vielleicht auch auf der rechten, auf der der Kapitän jahrelang beim FC Bayern spielte und überzeugen konnte. Denn die letzten Spiele zeigten, dass Benedikt Höwedes' Stärken sicherlich in der Innenverteidigung liegen. Jerome Boateng macht es etwas besser als der Schalker, ist aber auch kein gelernter Außenverteidiger. Auf der Bank sitzen zwei Dortmunder, die das die ganze Saison lang regelmäßig spielten – und zwar erfolgreich. Wir sind der Meinung, dass vor allem Erik Durm, obwohl er unerfahren und jung ist, eine Chance verdient hat, nach einer Super-Saison für den BVB. Was auch immer Löw entscheidet, hoffen wir einfach, dass er es richtig macht. Trainer zu sein ist nicht leicht, wenn es über 80 Millionen „Besserwisser“ gibt.

 
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