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Transferticker: Lampard zu City, Verlässt Marco Reus den BVB?

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Transferticker: Lampard zu City – Papadopoulus zu Bayer 04?

Der vom FC Chelsea zu New York City FC gewechselte Frank Lampard wird in der kommenden Halbsaison doch nicht in der Major League Soccer spielen, sondern wieder in der für ihn gewohnten Premier League. Diesmal wird er zwar auch in Blau auflaufen, doch nicht im dunklen, sondern im hellen. Sein Verein aus New York City einigte sich auf ein Leihgeschäft mit Manchester City. Coach Pellegrini bestätigte den vorübergehenden Wechsel und meinte auch, dass Lampard nicht zur um fit zu bleiben bei City angestellt wird. Für Lampard, der 13 Jahre für den FC Chelsea tätig war, wird es sicher auch eine emotionale Sache sein, in der Premier League aufzulaufen, ohne dabei das Trikot der „Blues“ zu tragen.
Während dieses Leihgeschäft bereits fixiert ist, scheint ein anderes bald zum Abschluss zu kommen. Da der FC Schalke 04 zurzeit sieben Innenverteidiger in seinem Kader hat werden immer mehr Gerüchte laut, der Grieche Kyriakos Papadopoulos könnte für ein Jahr zum Ligakonkurrenten Bayer Leverkusen wechseln. Weltmeister Benedikt Höwedes und Joel Matip scheinen im Zentrum der Viererkette bei den Schalkern gesetzt zu sein und als Backup dienen wohl Kaan Ayhan und Jan Kirchoff. Felipe Santana, ebenfalls Innenverteidiger, liebäugelt mit einem Wechsel zum HSV, der auf der Suche nach einer soliden Kraft in der Viererkette ist. Der französische Meister Stade Rennes soll auch an Santana dran sein, es wird sich wohl in den nächsten 1-2 Wochen entscheiden, wohin der Weg für die überflüssigen Defensivspieler von Schalke 04 führt. Die Schalker boten bislang sehr gute Testspielergebnisse und spielten sich bereits in die Herzen der Fans, da sie sehr schönen Offensivfußball präsentierten. Vor allem die Neuzugänge Sam und Choupo-Moting erwiesen sich bereits als sehr gute Verstärkungen.

Verlässt Marco Reus den BVB?

Die aufflammende Reus-Debatte sorgt für Unruhe bei den BVB-Fans. Das bestätigte Interesse des FC Bayern am nächsten Dortmunder bringt die Anhänger des letztjährigen Vizemeisters auf die Palme. Nachdem ihnen der „eigene Sohn“ Mario Götze weggenommen wurde, soll es nun den besten Kumpel von „Super-Mario“ nach München ziehen. Bestätigt oder gesagt hat Marco Reus noch nichts, doch seine Ausstiegsklausel im Vertrag könnte dem BVB noch zum Verhängnis werden – genauso wie beim Götze-Transfer. Und ja, Mario Götze hat auch immer gesagt, er sei der glücklichste Mensch, weil er beim BVB spielt, doch anscheinend dachte er, einen Tick glücklicher sein zu können und wechselte zum besten Verein Deutschlands, gewann mit ihm prompt einige Titel. Negatives über den FCB wird Götze seinem Freund Reus wohl nicht berichten, im Gegenteil, mit dem Gedanken, dass die beiden wieder gemeinsam ihre Gegner zur Verzweiflung bringen, könnten sie sich wohl gut anfreunden. Der BVB hat ausdrücklich gesagt, dass mit Marco Reus verlängert und er langfristig gebunden werden soll, da er ja auch weiß, was er am BVB hat und auch mit diesem Verein tolle Titel gewinnen kann, als absolute Schlüsselfigur. Und eine Trennung von Trainer Klopp, die fällt wohl keinem Spieler leicht. Dennoch könnte es auch böse für die Dortmunder laufen, denn wenn ihn der BVB in dieser Saison noch hält, wäre er ab 2015 für „schlappe“ 35 Millionen Euro zu haben – laut Vertrag. Diese Ausstiegsklausel könnte BVB-Chef Watzke dem Spieler abkaufen, doch natürlich nur wenn dieser auch will. Falls er es ablehnt, dann ist es wohl klar, dass er 2015 eine neue Herausforderung suchen will – wahrscheinlich in München. Wie man das Schweigen von Reus einschätzen soll, ist unklar, ein klares Bekenntnis zum BVB gab es jedoch auch nicht…

Rekordkulisse in den USA: Manchester bestätigt Hochform ein weiteres Mal

Beim hochkarätig besetzten International Champions Cup in den USA konnte man beim Aufeinandertreffen der Teams von Manchester United und Real Madrid gut beobachten, wie bekannt und beliebt die Vereine auch in den Vereinigten Staaten sind. Vor tatsächlich mehr als 110.000 Zuschauern kam es zum letzten Gruppenspiel, wobei schon im Vorhinein klar war, dass Real nachhause fahren wird und Manchester United im Halbfinale steht. Dennoch war das Spiel geladen von Emotionen und Kampfgeist und war ein echter Hingucker für alle Fußballfans da draußen. Einmal mehr bewies die Truppe von Coach Louis van Gaal, dass die kommende Saison von Grund auf anders laufen soll als die vergangene. Mit einem überragend herausgespielten ersten Treffer brachte Young die Briten in Führung, ehe Gareth Bale sechs Minunten später via Elfmeter ausgleichen konnte. Auch die Mannschaft aus Madrid zeigte sehr schönen Fußball, besonders das Mittelfeld um Xabi Alonso, Luka Modric und Isco bot einige Weltklasse-Aktionen. Dennoch war die United-Mannschaft zielstrebiger nach vorne und erspielte sich immer wieder sehr gute Chancen, die oftmals auch verwertet werden hätten müssen. Kurz vor Ende der ersten Halbzeit brachte Young Manchester United zum zweiten Mal in Führung und bestätigte noch einmal, wie gefährlich die Briten vor dem gegnerischen Tor sind, und das, obwohl Top-Stürmer van Persie noch nicht dabei ist. Die zweite Halbzeit war etwas unspektakulär, wohl auch wegen der kräfteraubenden ersten, dem eingewechselten Mexikaner Javi Hernandez gelang in der 80. Minute die Vorentscheidung. Für Manchester United ist dieser Sieg eine weitere Motivationsspritze für die anstehende Aufgabe am ersten Spieltag im Old Trafford gegen Swansea City. Die Top-Quote liegt bei rund 1,40 auf einen United-Tipp. Eigentlich eine sehr gute Quote dafür, dass Manchester in der Vorbereitung schon Fußball auf Top-Niveau gezeigt hat und es wohl kaum erwarten kann, im ersten Pflichtspiel den Gegner „aufzufressen“. Unser Rat ist auf jeden Fall schon jetzt auf Manchester United zu setzen, um die starke Quote zu nutzen, denn kurz vor Meisterschaftsbeginn in 2 Wochen könnte sie noch ordentlich sinken.

 
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