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Barcelona-Berufung zurückgewiesen, Khedira zum FC Bayern?

Das Tippwetten News Update zum 21.8.2014 - Klüger wetten!

Berufungen vom FC Barcelona zurückgewiesen

Nachdem der spanische Fußballverband und der FC Barcelona zu drastischen Strafen aufgrund von Minderjährigen-Transfers in der Vergangenheit verurteilt wurden, nutzten sie die Möglichkeit der Berufung. Die FIFA-Berufungskommission jedoch hat die Berufungen sofort abgewiesen und bestätigte nun offiziell die Entscheide vollumfänglich. Der FC Barcelona hat eine Transfersperre von 2 vollen Transferperioden, dazu wurde eine Geldstrafe von über 450.000 Schweizer Franken verhängt. Der spanische Fußballverband muss ebenfalls 500.000 Schweizer Franken bezahlen und das System bezüglich der internationalen Transfers von Minderjährigen im Fußball legalisieren. Wie sehr es dem Verein schaden wird, ist nicht abzusehen. In jeder Transferperiode kommt es zu spektakulären Spielerwechseln, besonders bei den großen Vereinen. Dass der FCB hier zwei Mal aussetzen muss ist sicherlich nicht von Vorteil. Talente, die der FC Barcelona im Visier hat, könnten weggeschnappt werden. Eine harte Strafe seitens der FIFA, doch auf jeden Fall gerecht, möchte man etwas mehr Fairness in den Fußball bringen.

Khedira zum FC Bayern?

Ein echtes Transfer-Theater spielt sich schon um Weltmeister Sami Khedira ab. Eines ist klar: Real Madrid will ihn loswerden – weder im Europa-Supercup noch im spanischen stand Khedira im Kader der Königlichen. In diesem Jahr könnte Real noch eine Ablösesumme für den Deutschen verlangen, der möchte aber anscheinend erst im Sommer 2015 wechseln, um ablösefrei zu sein. Immer mehr Medien berichten, der FC Bayern soll bereits in Gesprächen mit Sami Khedira sein. Ein deutscher Weltmeister gehört ja auch eigentlich zum besten deutschen Verein, der zugleich auch zu den besten in Europa zählt und nicht von ungefähr einfach Champions-League-Sieger 2013 war. Interessant waren aber die Aussagen von Coach Ancelotti, der kürzlich noch ganz klar meinte, dass Khedira den Verein nicht verlässt. Dass die Trainer beim spanischen Rekordmeister aber in Sachen Transfers nicht so viel zu sagen haben, ist auch längst bekannt.

 
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